Zehn Minuten Zeit…

Zehn Minuten in denen sie mir helfen können meine Mobilität und Ehrenämter zu retten.

Freiheit – Mobil sein, das ist für nicht behinderte Menschen meist kein Problem. Für mich ist es eine große Herausforderung. Hierbei bitte ich um Ihre Unterstützung.

 

Ich habe diese Seite eingerichtet, damit ich euch/Sie über den Stand meiner Aktion informieren kann. Ich würde mich freuen, wenn sich auch jemand auf diesem Weg findet, der mich unterstützen könnte.
Jede Hilfe ist willkommen.

Offener Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel und Ministerpräsidentin Hannelore Kraft

Folgender Brief geht morgen an die Bundeskanzlerin Angela Merkel, Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und verschiedene andere Politiker. Die Antworten werde ich dann hier veröffentlichen. Ich hoffe das dieser Brief etwas bewirkt.

 

Ehrenamt und Schwerbehinderung… ich bitte um Hilfe!

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin, sehr geehrte Frau Ministerpräsidentin Kraft,

ich möchte mich kurz vorstellen. Mein Name ist Detlef Wapenhans, ich bin 41 Jahre jung, habe Muskelschwund und sitze im Rollstuhl. Muskelkrank zu sein bedeutet, dass meine Muskeln von Kindheit an immer schwächer werden und dadurch die Möglichkeit mich selbst aus eigener Kraft zu bewegen immer weniger wird. Inzwischen bin ich auf die Nutzung eines Elektrorollstuhls angewiesen und auf die Hilfe durch meine Ehefrau, die mich rund um die Uhr versorgt.

Dies ist im Grund halb so schlimm, ich kann zwar so gut wie nichts mehr bewegen, aber solange ich denken, sehen und sprechen kann – kann ich mit meinen Mitmenschen kommunizieren. Gut, man hat mich in Rente geschickt, weil ich dem Leistungsdruck nicht standhalten konnte. Aber daheim rumsitzen, nichts tun – das ist nichts für mich.

So habe ich, um meinem Leben einen Sinn zu geben, mehrere Ehrenämter angenommen und führe diese mit sehr viel Herzblut und Engagement aus. Im Verein “Mobil mit Behinderung e.V.” bin ich als Berater tätig und berate dort vor allem Eltern behinderter Kinder in Mobilitätsfragen. Um die technischen Möglichkeiten durchzusprechen und zu erproben, fahre ich mit meinem aus dem Erwerbsleben in die Rente geretteten speziell für mich umgebauten Fahrzeug. Die Funktion der Rampe und Rollstuhlsicherungssysteme sind immer ein wichtiger Punkt bei den Besichtigungen.

Besondere Freude bereitet mir mein ehrenamtlicher Besuchsdienst bei demenzkranken Menschen im Alten-heim. Hier ist mein ausgebildeter Behindertenbegleithund immer die Attraktion, weil sich die Menschen nicht vorstellen können, wie hilfreich so ein Hund sein kann. Das Feedback, welches ich von den Menschen bei diesen Besuchen erhalte ist mir sehr wichtig. Die Anerkennung, dass ich mich trotz meiner schweren Behinderung dieser Aufgabe stelle, bedeutet mir sehr viel und hilft mir mein eigenes Schicksal zu überwinden.

In meinem Alltag, bei meinen Beratungen sehe ich aber auch die Missstände und so viele Dinge die ich noch verbessern möchte. Daher entschloss ich mich, in dem in Gründung stehenden Behindertenbeirat der Stadt Schwelm aktiv zu werden. Zu Beginn meines Erwerbslebens erhielt ich durch die DRV ein, auf meine Behinderung angepasstes Fahrzeug. Mit diesem Fahrzeug konnte ich bis jetzt all die Ehrenämter wahrnehmen.

Nun ist dieses Fahrzeug defekt, ein wirtschaftlicher Totalschaden!

Ohne ein geeignetes Fahrzeug kann ich meine Ehrenämter nicht mehr ausführen, denn ich kann keine öffentlichen Verkehrsmittel nutzen! Das wäre mein persönliches Ende – ich weiß nicht wie es weiter gehen soll!

Ehrlich gesagt ich bin am Boden zerstört, nervlich am Ende.

In meiner Not habe ich mich zuversichtlich an den Landschaftsverband Westfalen Lippe gewandt. Mit meiner Rente kann ich leider weder die Anschaffung eines Fahrzeuges noch den Umbau finanzieren. In meinen Beratungen erkläre ich den Menschen immer, dass es gemäß Eingliederungshilfeverordnung eine Förderung zur Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft gibt. Nun bin ich selbst in dieser Situation – habe einen Antrag auf Übernahme der Umbaukosten gestellt. Dieser Antrag wurde ohne sonderliche Prüfung meiner Situation abgelehnt.
Wie soll ich denn am Leben teilhaben wenn ich das Haus nicht verlassen kann?

Damit bin ich am Ende – alles was ich mir aufgebaut habe, alles wodurch ich anderen etwas geben kann.

Ich erlaube mir unseren Bundespräsidenten zu zitieren. Er sagte in seiner Rede zur Verleihung des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland an ehrenamtlich engagierte junge Frauen und Männer am 26. August 2011 im Schloss Bellevue:

…Trotzdem gibt es Hunderttausende junge Menschen, die in Deutschland ehrenamtlich und sehr ausdauernd aktiv sind. Ich bin der Überzeugung: Das muss honoriert werden – als Dank für jeden Einzelnen und als Anregung für hoffentlich viele Nachahmer von Ihnen, den Vorbildern. Nachahmer brauchen wir gerade auch in Zeiten des demografischen Wandels, wenn Zusammenhalt nicht nur ein Wort, sondern gelebte Wirklichkeit in unserer Gesellschaft bleiben soll. Wenn künftig weniger junge Menschen da sind, sollten noch mehr ehrenamtliche Aufgaben übernehmen, damit das bürgerschaftliche Engagement groß bleibt. Ein Orden zeichnet immer Leistungen der Vergangenheit aus, aber sein Glanz kann uns noch etwas anderes bedeuten: ein Lichtstrahl für die Zukunft!…

Wie könnte eine Honorierung aussehen? In meinem Fall ist die Antwort ganz klar, indem meine Ehrenämter den gleichen Stellenwert erhalten wie meine frühere berufliche Tätigkeit. Es wäre so einfach meine ehrenamtliche Arbeit, die mir so viel Freude bereitet und mir auch Selbstachtung gibt weiter zu führen.
Ich habe gerne vielen Bürgern des Landes NRW aus ihren Notlagen geholfen. Ich habe gerne bei den Besuchsdiensten den Demenzkranken alten Menschen ein Stück Freude vermittelt. Und ich würde auch gerne in Zukunft im Behindertenbeirat für die Belange Behinderter kämpfen.

In der Rede des Bundespräsidenten ist von “Lichtstrahl für die Zukunft” die Rede…

Wie wird meine Zukunft aussehen? Ohne ein behindertengerechtes Fahrzeug werde ich meine Ehrenämter aufgeben müssen!
Die Ehrenämter die meinem Leben einen Sinn gaben und der Gesellschaft so viel gebracht haben.

Weiter heißt es in der Rede:

…Beides – Fröhlichkeit und Zuversicht – braucht man im Ehrenamt ja ganz besonders. Sie sind die Triebfedern für eine Arbeit, die unbezahlt und unbezahlbar ist. Eine Arbeit, die oft viel Zeit und Mühe kostet, aber auch eine Menge zurückgibt – nämlich das gute Gefühl, für und gemeinsam mit anderen Menschen etwas zu bewegen und zum Besseren zu verändern. Deshalb ist das Ehrenamt mehr als eine Aufgabe. Es ist Ausdruck einer inneren Haltung, Ausdruck von Menschlichkeit und gutem Miteinander, ein echtes Geschenk an die Gemeinschaft….

Ich habe Fröhlichkeit und Zuversicht gehabt als ich meine Ehrenämter ausführen konnte, dies wird mir jetzt genommen. Im Moment sehe ich nur eine monotone, isolierte Zukunft zuhause. Ich empfinde es als nicht Menschlich und Gerecht wie mit jemandem umgegangen wird, der laut unserem Bundespräsidenten “ein echtes Geschenk an die Gemeinschaft” ist.

Das Europäische Jahr des Ehrenamtes ist gerade einen Monat vorbei und ich verliere meine Ehrenämter weil mir die Hilfe verwehrt wird, die mir eigentlich zusteht.

Die UN-Konvention über die Rechte behinderter Menschen wurde 2009 von der Bundesregierung ratifiziert, in § 20 Mobilität heißt es:

Die Vertragsstaaten treffen wirksame Maßnahmen, um für Menschen mit Behinderungen persönliche Mobilität mit größtmöglicher Unabhängigkeit sicherzustellen, indem sie unter anderem
a) die persönliche Mobilität von Menschen mit Behinderungen in der Art und Weise und zum Zeitpunkt ihrer Wahl und zu erschwinglichen Kosten erleichtern;
b) den Zugang von Menschen mit Behinderungen zu hochwertigen Mobilitätshilfen, Geräten, unterstützenden Technologien und menschlicher und tierischer Hilfe sowie Mittelspersonen erleichtern, auch durch deren Bereitstellung zu erschwinglichen Kosten;
c) Menschen mit Behinderungen und Fachkräften, die mit Menschen mit Behinderungen arbeiten, Schulungen in Mobilitätsfertigkeiten anbieten;
d) Hersteller von Mobilitätshilfen, Geräten und unterstützenden Technologien ermutigen, alle Aspekte der Mobilität für Menschen mit Behinderungen zu berücksichtigen.

Auf dieses von der Bundesregierung ratifizierte und in Deutschland geltende Recht berufe ich mich. Ich möchte doch einfach nur weiter helfen können.

Weiter heißt es in der Rede des Bundespräsidenten auch:

…Frei nach dem Motto: „Tu Gutes und rede darüber.“ Ich weiß: Ehrenamtler sind in eigener Sache oft sehr zurückhaltend und bescheiden. Springen Sie da gelegentlich über den eigenen Schatten!…

Dies mache ich hiermit und bitte Sie um Ihre Hilfe! Ich will nicht ohne Aufgabe zuhause einsam auf meinen Tod warten müssen. Ich will der Gesellschaft weiter helfen und ich möchte einen Sinn haben für den ich noch lebe.

Daher bitte ich Sie um Hilfe bei der Umsetzung meines Antrages auf Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft!

 

Mit freundlichen Grüßen
Detlef Wapenhans

 

 

 

Hier die Antwort von Hannelore Kraft

 

Hier die Antwort vom Landesbehindertenbeauftragten

 

Hier die Antwort vom Bundesministerium für Familie, Senioeren, Frauen und Jugend

 

Fun and run for Charity

Die Aktion “Fun and Run for Charity” am 09.10.2011 in Sprockhövel war ein voller Erfolg.
Das Hunde “Spaßagility” hat eine Menge Spass gemacht und für die Zukunft planen wir vielleicht noch andere Hunde-Veranstaltungen.

Der Wettergott war uns Gnädig und es hat trotzt vorhergesagtem Regen nicht geregnet. Ca 20 Hunde sind gestartet und gaben ihr bestes.

Besonders die “Würstchen-Slalom” Station war bei den Hunden sehr beliebt und bei den Hundeführern gefürchtet. Sam konnte auch nicht wiederstehen und schnappte sich direkt das erste Würstchen.

Ich Danke allen Teilnehmern und meinen Freunden bei der Hundeschule. Es war ein toller und erfolgreicher Tag für uns und unsere Spendenaktion.

DANKE!

Mehr auch unter dem Menüpunkt “Aktionen”

 

Artikel in der WAP

Am 28.09. erschien in der WAP ein Artikel über mich und meine Aktion. Auch wurde dort noch mal auf unsere Charityveranstaltung hingewiesen. Es sind noch Plätze frei und wir würden uns freuen, wenn sich noch ein paar Leute anmelden würden. Ich habe auch nette Reaktionen auf den Artikel erhalten, die mir auch Mut machen meine Aktion weiter voran zu treiben.

Vielen Dank an Frau Kruse bei der WAP fürs zuhören. Es sollte mehr Leute geben die zuhören und verstehen um was es geht.

 

Artikel auf vw-bulli.de

 

Das Internetportal www.vw-bulli.de hat einen sehr guten Artikel über meine Aktion geschrieben.

Er ist hier zu finden: Artikel auf www.vw-bulli.de

 

Ich danke der Redaktion für die Hilfe und den tollen Artikel!

Die Seite ist übrigens für jeden, der sich für die Geschichte de VW-Bulli interessiert, sehr zu empfehlen. Dort bekommt man sehr viele Infos rund um den Bulli und es gibt auch eine sehr umfangreiche Sammlung an Bildern aus allen Epochen des Bullis.

Zuschuss vom Bundespräsidenten

 

Das Bundespräsidialamt hat unsere wirtschaftliche Situation durch das Sozialamt Schwelm überprüfen lassen. Nach der Prüfung haben wir nun vor ein paar Tagen einen Brief erhalten, dass das Bundespräsidialamt uns mit einer einmaligen Beihilfe unterstützt. Dieser Zuschuss ist natürlich zweckgebunden für die Anschaffung eines neuen behindertengerechten Fahrzeugs.
Diese Nachricht hat mich sehr gefreut, da ich nun endlich auch einen Nachweis von höchster Stelle habe, dass wir alleine nicht in der Lage wären ein Fahrzeug solcher Größenordnung zu finanzieren. Noch wichtiger finde ich aber die Bestätigung, dass meine ganze ehrenamtliche Arbeit und diese ganze Aktion hier unterstützungswürdig ist! Ich hoffe einfach, dass dies noch viele andere so sehen und mir helfen mein Ziel zu erreichen: Wieder mobil zu sein!

Bürgermeister Dr. Walterscheid übernimmt Schirmherrschaft

 

 

Wir freuen uns, dass Herr Dr. Walterscheid, Bürgermeister der Stadt Sprockhövel, die Schirmherrschaft über unsere Benefizveranstaltung “Fun and Run for Charity” übernommen hat.
Wir danken Herrn Dr. Walterscheid dafür und hoffen, dass die Veranstaltung unter seiner Schirmherrschaft zu einem vollen Erfolg wird!

Vielen Dank!!!

 

 

 

Unser Projekt bei Betterplace

Unser Projekt ist jetzt auch bei Betterplace  zu finden. Eine Plattform, wo Leute ihre eigenen Spendenaktionen für unser Projekt starten können.

Falls ihr also demnächst Geburtstag habt und mal wieder nicht wisst was ihr euch schenken lassen könnt… hier die Lösung!!! ;-)

Falls ihr eine Hompage habt, könnt ihr auch diesen Banner dort einbauen!!! Das wäre zB eine große Hilfe!!!

 

Sie wollen helfen?

Sie wollen helfen und suchen nach sinnvollen Projekten, die Sie unterstützen können?

Auf betterplace.org finden Sie Hilfsprojekte aus der ganzen Welt oder Ihrer unmittelbaren Nachbarschaft. Projekte, die Sie direkt unterstützen können: mit einer Geld- oder Sachspende, mit freiwilliger Mitarbeit oder Know-how – ob als Einzelperson oder Unternehmen. Auf betterplace können Sie langfristig und multimedial verfolgen, welch konkreten Unterschied Ihr Beitrag bewirkt.

Hier der Code zum Einbau in eure Homepage:

<iframe frameborder=’0′ marginheight=’0′ marginwidth=’0′ src=’http://www.betterplace.org/de/projects/7518-mobil-trotz-handicap-und-rollstuhl/widget’ width=’160′ height=’260′ style=’border: 0; padding:0; margin:0;’>Ihr Browser unterstützt keine Iframes. <a href=’http://www.betterplace.org/projects’>Spenden Sie direkt</a> auf betterplace.org</iframe>

Quelle Text und Bilder: www.betterplace.org

Autoumbauer KADOMO startet Facebook-Aktion

Der Autoumbauer KADOMO hat auf seiner Facebook Seite (Hier der Link) eine SUPER Aktion gestartet. Für jeden Facebook User der bis zum 30. Oktober auf der Kadomo-Seite den “Gefällt mir”-Button gedrückt hat, spendet Kadomo 50 Cent auf das Spendenkonto meines Projekts!

http://www.kadomo.de/

Hier der Text auf der Kadomo-Facebookseite:

Wir haben uns für ihn schon mächtig ins Zeug gelegt; jetzt könnt ihr Detlef Wapenhans helfen. Jeder Klick hilft. Rettet Detlef vor der Isolation und der Aufgabe seiner Ehrenämter.

Eure Aufgabe: Ladet eure Freunde, Bekannte, die Familie – einfach alle – zu KADOMO auf Facebook ein. Jeder „Gefällt mir“-Klick für die KADOMO-Seite auf Facebook ist uns 50 Cent wert. Maximal 10.000 Euro überweisen wir dadurch zweckgebunden auf das Spendenkonto von Detlef Wapenhans. Es zählt die Gesamtzahl aller „Gefällt mir“ am 30. Oktober 2011.

Auf geht‘s. Klickt KADOMO das Geld für einen mehr als guten Zweck aus der Tasche.

Alle Infos zu Detlef Wapenhans unter www.mobil-trotz-handicap.de.

Unser Projekt bei CharityStar!

Hallo,

wir haben unser Projekt bei CharityStar angemeldet. Dort haben wir die Möglichkeit 1000 Euro zu Gunsten unserer Spendenaktion zu gewinnen. Ich bitte alle Besucher meiner Website mich dort zu unterstützen. Bitte kurz auf der Seite von Charitystar anmelden und dort für mein Projekt abstimmen. Vielleicht bekommen wir ja die Stimmen zusammen um zu gewinnen. Das wäre eine super Sache!!! Ihr könnt nach der Projektnummer 312 suchen oder direkt folgenden Link benutzen!!!

Hier der Link zu unserem Projekt bei CharityStar! Bitte stimmt für uns ab!!!

Neues Ehrenamt

Obwohl ich noch um meine Mobilität kämpfe, habe ich noch ein neues Ehrenamt angenommen. Sam hat am Donnerstag die Begutachtung duch eine Tierpsychologin bestanden und ist jetzt als Besuchshund zugelassen. Sam und ich machen nun im Feierabendhaus Schwelm Hundebesuche. Allerdings können wir zur Zeit nur bei gutem Wetter dort hinfahren und Sam muss sich auch dann erst einmal dort ausruhen bevor wir anfangen können weil der Weg für uns zu Fuss doch recht weit ist. Leider können wir dann auch nicht so lange bleiben wie wir eigentlich wollten, da wir dann ja noch nachhause gehen müssen. So ein Besuchsdienst ist für Sam sehr anstrengend.

 

Ausbildung in der Hundeschule

Ausbildung in der Hundeschule

 

Sam und ich bei der Ausbildung

Sam und ich bei der Ausbildung